Angriffe auf Kirche, Papst, Traditionalisten und Piusbruderschaft

6 02 2009

Interview mit dem deutsche Distriktoberen der Piusbruderschaft Pater Franz Schmidberger und Stellungnahme von Bischof Ralph Napierski, Dekan der Jesus Christ University

Pater Franz Schmidberger

Pater Franz Schmidberger

INTERVIEW PATER SCHMIDBERGER

Vatikan

Vatikan

Hier noch Informationen zu Kirche und Juden vor dem 2. Vatikanischen Konzil:

KIRCHE UND JUDEN

Eine Stellungnahme von Bischof Ralph Napierski:

Bischof Ralph Napierski

Bischof Ralph Napierski

Die Medien sind voll mit Berichterstattungen über die Ereignisse rund um die Aufhebung der Exkommunikation von 4 Bischöfen der Piusbruderschaft und weiterer Ereignisse die damit verbunden werden.

Leider wird hier sehr viel durcheinander geworfen und es wird viel falsches berichtet und stark polemisiert.

Zu den Fakten:

Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21. Ökumenische Konzil angesehen wird, fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 statt.

Mit einigen Entwicklungen waren verschiedene Gruppen nicht einverstanden, diese erhoben ihre Stimme gegen das Konzil.

Einer von ihnen war Erzbischof Marcel Lefebvre.

Erzbischof Lefebvre war neben Kardinal Ottaviani und Kardinal Spellman ein Führer der Vereinigung konservativer Konzilsväter „Coetus Internationalis Patrum“. Nach Abschluss des Konzils, dessen Beschlüsse er in FAST ALLEN FÄLLEN unterzeichnet hatte, trat Lefebvre zunehmend in Opposition zu den postkonziliaren Entwicklungen innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche.

Nachdem Lefebvre 1970 gebeten worden war, Seminaristen persönlich zu unterrichten, wandte er sich an den Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, François Charrière, welcher die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) als pia unio genehmigte.

Nachdem Lefebvre am 30. Juni 1988 Bischofsweihen gegen die ausdrückliche Anweisung des Papstes an Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson, Alfonso de Galarreta und Bernard Fellay vollzogen hatte, veröffentlichte Papst Johannes Paul II. am 2. Juli das Apostolische Schreiben Ecclesia Dei Adflicta, in dem er die Bischofsweihen als schismatischen Akt verurteilte. Nach katholischem Kirchenrecht hatten die unerlaubten Bischofsweihen die Exkommunikation Lefebvres und der von ihm zu Bischöfen geweihten Priester zur Folge. Allerdings berührte dies die Gültigkeit der von Lefebvre vorgenommenen Bischofsweihen nicht.

Die Piusbruderschaft und ihre Mitglieder blieben weiterhin volle Mitglieder der Römisch Katholischen Kirche !

Am 25. März 1991 starb Lefebvre in Martigny. Er wurde in Ecône beigesetzt. Durch seinen Tod ist die Exkommunikation von Lefebvre aufgehoben !

Am 21. Januar 2009 wurde für die von Lefebvre geweihten Bischöfe die Exkommunikationsstrafe “latae sententiae” von Papst Benedikt XVI aufgehoben.
Direkt damit verbunden ist der Beginn der Diskussion um die theologischen Hintergründe.

Die Traditionalisten stehen für folgendes:

TRIDENTINISCHE MESSE: Das ist die Messe in Latein, die nie abgeschafft wurde. Es wurde eine neue Messe eingeführt und so waren beide Messen gleichzeitig gültig.
Von vielen Traditionalisten wird die neue Messe nicht gemocht, da sie nicht all das enthält was die alte Messe zu bieten hat und so zelebrieren die meisten Traditionalisten auch die alte Messe.
Papst Benedikt wurde dafür angegriffen, dass er bestätigt hat was Allgemeinwissen sein sollte, dass diese Messe nie abgeschaft wurde. Er ging sogar noch einen Schritt weiter und machte deutlich, dass jeder, der zu dieser Messe Zugang haben wollte, diesen auch erhalten sollte. Denn die tridentinische Messe erfreut sich großer Beliebtheit. In Deutschland sah die Umsetzung nicht selten so aus, dass man mitten in der Woche Vormittags eine kalte Turnhalle zur Verfügung stellte um Gläubige in den “Genuss” dieser Messe kommen zu lassen.

Und zunehmend wurde die tridentinische Messe zum Symbol der Traditionalisten und gemeinsam mit diesen bekämpft.

Weshalb ?

Weil Tradinionalisten meistens für folgendes eintreten: DIE BIBEL IST DAS UNFEHLBARE WORT GOTTES

Und die Traditionalisten GEGEN DEN MASSENMORD AN KINDERN DURCH ABTREIBUNG sind.

Und vor allem, weil die meisten Traditionalisten eine Ökumene nach dem Prinzip: “Suchen wir den kleinsten gemeinsamen Nenner und freuen uns”, ablehnen.
Traditionalisten vertreten Jesus der sagt:

“Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.” Joh 14,6

Deshalb werden sie von einigen als die großen “Störer” der Ökumene bezeichnet und man versucht diese auszuschliessen, zu ignorieren und sogar zu verleumden.
(Stellvertetender Schauplatz war hier vor allem der Kampf um die Tridentinische Messe.)

Hier nun ist auch die Beziehung zum Judentum geprägt.

Traditionalisten wissen, dass das Heil aus den Juden kommt und sie wissen auch, das Juden ebenfalls Jesus brauchen, um gerettet zu werden.

Deshalb beten Traditionalisten für die Rettung der Juden.

Karfreitagsfürbitte Übersetzung im deutschsprachigen Messbuch:
„Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will. [Beuget die Knie. – Erhebet Euch.][3] Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als erstes zu deinem Eigentum erwählt hast: Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.“

Traditionalisten sind also für Juden und deren Errettung.

Papst Benedikt XVI hatte auch hier starken Gegenwind wegen der Karfreitagsfürbitte als er den zuvor verwendeten älteren Text der Judenfürbitte am 5. Februar 2008 auf seine Weise verändert hat (und damit allgemein wieder einführte):

„Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen. [Beuget die Knie. – Erhebet Euch.] Allmächtiger ewiger Gott, der du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle der Völker in deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.“

Wenn man fest an das glaubt was Gott uns offebart hat, dann ist es antisemitisch das Heil von den Juden fernzuhalten und prosemitisch den Juden das Evangelium zu Verkünden.

Die Errettung, die durch den Juden Jesus Christus unseren Herrn ermöglicht wurde. Die Botschaft, die die jüdischen Apostel weitertrugen, die Kirche die auf diesen Juden aufbaut.

Und auch persönlich gibt es bei Traditionalisten enge Verbindungen zu den Juden:

Erzbischof Marcel Lefebvre wurde als Sohn einer Industriellenfamilie aus Tourcoing geboren. Sein Vater René Lefebvre Sr. starb 1944 im nationalsozialistischen KZ Sonnenburg in der Neumark, wo er wegen Widerstand gegen Deutschland und wegen Unterstützung der Alliierten durch Spionageaktivitäten, sowie Fluchthilfe für jüdische Bürger inhaftiert war.

Doch wegen dieser Liebe zu den Juden (und auch zu Mitgliedern anderer Religionen) und der Bezeugung der Bibel als unfehlbares Wort Gottes werden die Traditionalisten verfolgt, bekämpft und verleumdet.

Denn viele halten Mission für politisch inkorrekt.

Nun hat der Papst einen großen Schritt getan, um mit denen als “Fundamentalisten” bezeichneten Katholiken um Wahrheit zu ringen.
Dafür hat er als ersten Schritt die Exkommunikation der 4 Bischöfe der Piusbruderschaft aufgehoben, ein sehr zu begrüssender Schritt, der aber nackte Panik bei denen hervorrief, die gerne demokratisch und politisch, innerhalb der Kirche, agieren wollen und das Prinzip des Königtums von Jesus Christus am liebsten ignorieren und dabei den Opfertod von Jesus, die Eucharistie und die Existenz des Teufels als “veraltete Vorstellungen” abschaffen wollen.

VOLLKOMMEN UNABHÄNGIG DAVON sind die Aussagen von Bischof Richard Williamson zum Holocaust zu bewerten.
Diese haben mit alldem NICHTS zu tun.

Der Papst, der Vatikan und die Piusbruderschaft haben sich scharf von der teilweisen Leugnung des Holocaust distanziert.

Das der Papst nun bezüglich Bischof Williamson weitere Schritte unternehmen sollte, ist vollkommen von dem anderen Prozess, bei dem es um die Einheit der Kirche geht, zu trennen.

Doch die Medien werfen hier alles in einen Topf und vermischen das Ganze mit den Verleumdungen der Gegner der Traditionalisten und heraus kommt eine Hetzkampagne. Hier werden die Medien eindeutig missbraucht.

Sogar die Einsetzung des neuen Weihbischofs von Linz Gerhard Maria Wagner wird nun mit in die Hetzkampagne genommen bei diesem oft verleumderischen Angriff auf die Fundamente der Kirche. Dieser Bischof wird als Fundamentalist bezeichnet und difamiert weil er sich der Bibel und der Wahrheit verpflichtet fühlt.

Also nochmal ganz deutlich: Es ist in Ordnung, das Medien über die unerhörten Aussagen von Bischof Richard Williamson berichten (auch wenn man sich fragen muss, warum das nicht schon vor einigen Monaten passierte…), aber es ist nicht in Ordnung wegen den Aussagen dieses Bischofs unbeteiligte anzugreifen.

Zumal man sogar davon ausgehen muss, das der Papst nicht einmal von dessen Aussagen wusste.

Betrachten wir mal Ausschnittsweise was in dem Medien so kursiert:

Der Theologe Hans Küng in der Frankfurter Rundschau auf die Frage:
Trifft diese Beobachtung auch auf die Traditionalisten zu? Anders gefragt, ist es mehr als Zufall, dass einer ihrer Bischöfe den Holocaust leugnet?
Antwort von Küng: Auf jeden Fall, der Antijudaismus hat in der katholischen Rechten eine unheilvolle Tradition und es gibt im vatikanischen Apparat eine ganze Reihe von Leuten, die ähnlich denken, wie diese abtrünnigen Bischöfe.

1. Lüge: Traditionalisten werden hier allgemein als “Rechte” eingestuft und damit mit Nationalsozialistischen Parteien verknüpft. Das ist eine Lüge !
2. Lüge: Traditionalisten werden hier allgemein als Antijüdisch eingestüft. Das ist eine Lüge !
3. Lüge: Es wird hier suggeriert, dass die 3 anderen Bischöfe genauso denken wie Bischof Williamson. Das ist eine Lüge ! Es gab öffentliche Distanzierungen !
4. Lüge: Die Bezeichnung “abtrünnige Bischöfe” ist definitiv falsch, vor allem da diese NACH der Aufhebung der Exkommunikation von Küng verwendet wird.

Küng verwendet hier Lügen, Falschinformationen und Verleumdungen. (Nach meiner Ansicht in strafrechtlich relevanter  Weise).
Das zieht sich durch das gesammte Interview. Hier sollte man eine Entschuldigung erwarten. Es ist schon eine Frechheit einem Levebfre (dessen Vater im KZ starb, weil er Juden zur Flucht verholfen hatte) vorzuwerfen, dass er rechtsradikaler Judenfeind ist.

Doch das zieht sich leider durch viele Medien…..

Der Berliner Kurier: “antisemitische Piusbruderschaft” in die Kirche zurückgeholt.

1. Die Piusbruderschaft war schon immer in der katholischen Kirche.
2. Die Piusbruderschaft als antisemitisch zu bezeichnen ist definitiv eine Verleumdung und Beleidigung.

Da ich nur die Bildzeitung als Beleg habe kann ich mir nicht sicher sein ob es stimmt, aber angeblich soll der Hamburger Erzbischof Werner Thissen ähnliches angedeutet haben als er sagte: “Man muss annehmen, dass der Papst nicht weiß, wes Geistes Kind diese Bruderschaft ist.”
Ich habe noch die Hoffnung, dass der Erzbischoff hier nicht die gleichen Lügen verbreitet, sondern das Bild hier aus einem anderen Zusammenhang heraus zitiert hat.

Der Theologieprofessor Heinz bekommt mit der bezeichnung “Millitante Piusbruderschaft” einen Platz in Bild.
Nun ich möchte hier ganz deutlich sagen, dass man nun nicht davon ausgehen sollte, dass die Piusbruderschaft Terrorakte verüben wird.

Unseriöse Informationen im ARD Brennpunkt 4. Februar 2009:

Mehrfach wird vom Kommentator behauptet, dass die Piusbruderschaft antisemitisch sei.
Das ist FALSCH !
Und eine Frechheit in anbedracht des Gründers Erzbischof Marcel Lefebvre, dessen Vater 1944 im nationalsozialistischen KZ Sonnenburg in der Neumark starb, wo er wegen Fluchthilfe für jüdische Bürger inhaftiert war.

Richtig ist, das 1 Bischof der Piusbruderschaft (Bischof Richard Williamson) den Holocaust teilweise geleugnet hat.

Von diesen ungeheuerlichen Aussagen hat sich der Papst und die Piusbruderschaft scharf distanziert.

Es wird nun weiter im Brennpunkt angeführt, dass im letzten Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft (Feb 2009 Nr. 361) die Juden als “Verstockt” bezeichnet würden und dies ein Kampfbegriff aus dem Mittelalter sei.

Man zeigt kein Zitat, sondern nur kurz das Wort und das Mitteilungsblatt.

Das ist eine journalistisch sehr fragwürdige Methode, vor allem wenn man sich anschaut wie das Wort tatsächlich verwendet wird:

Wir finden es auf auf Seite 35 und Zwar als BIBELZITAT aus Römer 11,25:

“25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: VERSTOCKUNG ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.”

Dann muss der Brennpunkt also allen christlichen Konfessionen vorwerfen antisemitisch zu sein……

Auf der gleichen Seite lesen wir über die Juden im Text weiter:

“Solche die sich zu Christus bekehren, sind außerordentlich selten geworden. Es waren im 19. Jh. viel mehr bis zu dem Ereignis, das wir alle mit Beschämung in den Mund nehmen: bis zum Holocaust.”

In den Medien wird vehement verschwiegen worum es eigentlich geht: MISSION

Viele empfinden Mission nicht als politisch korrekt und bekämpfen sie.

Die Piusbruderschaft hat den größten Teil des Zweitem Vatikanischen Konzils angenommen, aber nicht Formulierungen, die teilweise noch gar nicht wirklich in ihrer Bedeutung erfasst sind und so gelesen werden können, als wäre Mission nun nicht mehr das Ziel im Dialog mit anderen Religionen.

Hier ist noch Klärungsbedarf.

Nun könnte ich hier viele weitere Theologen und Prominente zitieren, die offensichtlich nicht wirklich wissen, wovon sie reden oder ganz bewusst Falschinformationen verbreiten.

Es sind allerdings immer wieder die gleichen Muster der Polemik.

Hier noch eine Stellungnahme zur Behauptung die Juden hätten Jesus getötet.

Jesus ist wahrer Gott, weder die Römer noch die Juden hatten irgendeine Chance Jesus zu töten. Das ist unmöglich !
Jesus hat sich freiwillig geopfert um Menschen zu erlösen, er hat die Sünden dieser Menschen auf sich genommen.
Diese geretteten Menschen sind die Christen. Jesus starb freiwillig an den Sünden der Christen !

Das ist die Wahrheit. Ich weiss, dass sich vereinzelt immer noch hartnäckig die Geschichte von der Ermordung Jesu durch die Juden hält….
Ich arbeite daran, dem mit der Wahrheit zu begegnen.

Auf eines möchte ich hier noch eingehen:

Es geht hier nicht um einen Rückschritt der Kirche ins Mittelalter !

1965 ist NICHT MITTELATER !

Ich bitte darum, fair zu sein und sich an den Fakten zu orientieren.

Ausserdem ist es sinnvoll, die verschiedenen Punkte ausführlich und offen zu diskutieren.

Und das ist genau das, was Papst Benedikt XVI vorhat.
Als ersten Schritt hat er die Exkommunikation aufgehoben.

Immer wieder taucht auch der Vorwurf auf, dass der Papst doch unfehlbar sei und deshalb gewusst haben muss um was es da geht.
Oder andersherum, das gesagt wird, dann kann der Papst ja wohl nichht unfehlbar sein.
Das wurde stark in Frankreich thematisiet. Auch hier entspringt das ganze einer falschen Vorstellung der Unfehlbarkeitslehre.
Deshalb stelle ich diese hier kurz dar:

UNFEHLBARKEITSLEHRE:

Teil 1 : Kein Mensch ist unfehlbar.

Teil 2: Gott ist unfehlbar.

Teil 3: Gott kann jeden Menschen als Werkzeug oder Sprachrohr benutzen, so das Gott direkt durch diesen Menschen spricht, schreibt oder handelt.

Teil 4: Wenn Gott Menschen in der weise nutzt, dass er einen Menschen wie eine Schreibmaschiene benutzt, dann ist das Ergebnis unfehlbar.
So wie Gott die Schreiber der Bibel benutzte. Gott hat die Bibel geschrieben und Menschen wie einen Kugelschreiber benutzt. Deshalb ist die Bibel unfehlbar.

Teil 5: Wenn ein Mensch in diesem Zustand der Benutzung ist (= ex cathedra), dann ist er unfehlbar (nur dann !, danach nicht mehr !), da es ja Gott ist der Handelt.
Für einen Bibeltreuen Beobachter ist immer klar, das in solch einem Zustand unfehlbarkeit vorliegt.
Lediglich ob der Mensch in diesem Zustand ist oder war kann prinzipiell Diskussionsgegenstand sein.

Die Unfehlbarkeit des Papstes heisst also, er ist ein Mensch und macht Fehler und prinzipiell kann Gott durch ihn unfehlbar handeln, wie durch jeden anderen Menschen auch. Das kam nur einige ganz wenige male in den letzten 2000 Jahren vor.

Entscheidend ist die Unfehlbarkeitslehre, weil sie besagt, dass die Bibel Gottes Wort ist und nicht Menschenwort.

Das bedeutet also, der Papst macht Fehler !

Wobei in dem hier vorliegenden Fall laut Vatikan eine vorbereiteter Medienangriff stattfindet.

Die Ermittlungen haben schon einige Teile dieser Aktion offengelegt und dauern noch an.

Ich schließe auf Grund der aktuellen Erkenntnisse einen Freimaurerangriff nicht aus und es macht den Eindruck, dass ein Kirchenfeind in hoher Position im Vatikan darin verwickelt ist.

Es wird hier offensichtlich versucht gegen den christlichen Glauben an den Erlöser Jesus Christus vorzugehen und eine erzwungene Gleichberechtigung von verschiedenen Heilswegen zu erreichen.

Seien Sie aufmerksam und glauben Sie nicht jede Lüge !

Seien Sie fest im glauben !

Gottes Segen !
Bischof Ralph Napierski

PS:
Pater Franz Schmidberger bezeichnet im Interview den Propheten Mohammed als Kinderschänder.

DAVON DISTANZIERE ICH MICH AUSDRÜCKLICH !

Und ich weise darauf hin, dass P. Franz Schmidberger den Ausdruck “Kinderschänder” mit bedauern zurücknimmt, da dieser geeignet ist, Muslime in ihren religiösen gefühlen zu verletzen.

Er beschreibt eine historische Tatsache (Ehe mit Aischa 9 Jahre alt), begeht aber den Fehler diese nach heutigen weltlichen Maaßstäben zu beurteilen.
Das ist ein grundsätzlicher Kategorienfehler.

PS 2: ICH DISTANZIERE MICH AUSDRÜCKLICH VOM UMGANG DER PIUSBRUDERSCHAFT MIT HOMOSEXUELLEN.


WEITERE INFORMATIONEN AUF: www.JESUS-CHRIST-UNIVERSITY.de

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